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Neue Richtlinie der BÄK zur Feststellung des Todes

 

Mit der vierten Fortschreibung der Richtlinie zur Feststellung des Todes und des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls nach § 3 Abs. 1 S. 1 Nr. 2, Abs. 2 Nr. 2 Transplantationsgesetz (TPG) hat die  Bundesärztekammer (BÄK) die bisher geltenden Regelungen aus dem Jahr 1997 („Richtlinien zur Feststellung des Hirntodes“) leicht abgeändert und inhaltlich präzisiert. Bereits am 30. März hatte das Bundesministerium für Gesundheit seine nach § 16 Abs. 3 TPG erforderliche Genehmigung erteilt.


Der Begriff „Hirntod“ wird durch die Bezeichnung „Hirnfunktionsausfall“ ersetzt. BÄK-Präsident Ulrich Montgomery äußerte sich dazu gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt wie folgt: „Mir ist […] die sprachliche Klarstellung der begrifflichen Bezüge sehr wichtig: Mit der Feststellung des endgültigen, nicht behebbaren Ausfalls der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms ist naturwissenschaftlich-medizinisch der Tod des Menschen festgestellt.“


Die Richtlinie aktualisiert darüber hinaus die vorgeschriebenen apparativen Methoden. Ebenso gibt sie vor, dass jedenfalls einer der beiden unabhängig zur Feststellung des Hirnfunktionsausfalls herangezogenen Ärzten Facharzt für Neurologie oder Neurochirurgie sein muss.


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